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Als ich wieder wach wurde, war ich nicht mehr so müde. Es ging mir etwas besser als beim letzten Mal, als ich wach war und auch meine Arme taten nicht mehr weh und es hatte sich Kruste gebildet. Doch sofort fiel mir wieder Cyrill ein, Cyrill dem alles egal gewesen war. Schnell wurde meine Trauer zu Wut. Ich wollte hier weg, wollte ihn nicht mehr sehen! Aber ich konnte ja hier nicht einfach weg, ich war hier eingesperrt, gefangen…Mit diesem Gedanken setzte ich mich auf, gegen die Eiskalte Wand. Lange saß ich da, wie in einer Art Trance, während ich nachdachte. Ich bekam gar nicht mit wie die Tür aufging und jemand rein kam. Erst als eine Hand meinen Arm berührte, merkte ich es. Ich zuckte zusammen und unterdrückte nur sehr schwer einen Schrei. „Sieht du, da bin ich wieder, ich hatte es dir versprochen…“ hörte ich und erkannte, dass es Triple war. Ich unterdrückte meinen Impuls, aufzustehen und wegzurennen. Plötzlich klackte etwas und helles Licht flackerte auf. Triple kniete neben mir und hielt in der Hand eine kleine Lampe. Sein scharfer Blick ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken fahren. Schnell sah ich weg, die aufsteigende Panik in mir ignorierend. Ich hasste es, wenn er mich so ansah, mit diesem kalten Blick, genau in die Augen. „Hast du Angst?“ fragte Triple leise. „Nein…“ log ich zögernd. Er lachte mit einem gefährlichen Unterton auf. „Solltest du aber haben. Ich bin nicht ungefährlich!“ So ruhig wie möglich sagte ich: „Und jetzt bist du toll?“
Einen Moment später, bereute ich schon, es gesagt zu haben. Schneller als ich reagieren konnte, hatte er schon zugeschlagen. Ich wollte mich aufrappeln, doch er schlug sofort wieder zu. Wieder versuchte ich, aufzustehen, wollte nicht zeigen wie schwach ich war. Doch jetzt war es ganz vorbei. Mit der einen Hand hielt er mich am Boden und mit der anderen Hand schlug er zu. Dieser Moment schien endlos und ich war hilflos gezwungen, zu warten, bis es endlich vorbei war. Als er aufhörte, fühlte ich das Blut fließen, bekam keine Luft und ich traute mich nicht, mich auch nur ein kleines Stück zu bewegen. „Angst?“ fragte Triple und sah mir wieder in die Augen, doch diesmal erkannte man diesen blanken Hass in ihnen. Ich hatte keine Wahl, diesmal konnte ich nicht ausweichen. „Ja“ flüsterte ich, unfähig lauter zu sprechen. Doch es genügte ihm. Er stand auf und ließ mich endlich frei.
„Fürs erste hast du deine Lektion gelernt. Aber glaub ja nicht, das es das letzte Mal war…Cyrill hat auch noch ein Wort mit dir zu reden…“

Total erschöpft und am ganzen Körper zitternd, fiel ich wieder auf den Boden zurück. Ich blieb liegen und versuchte wach zu bleiben, ja nicht ohnmächtig zu werden, nicht wo er jetzt noch da war. Ich wollte keine Schwäche zeigen. Aber zu spät, ich sah ihn immer mehr verschwommen und es wurde immer dunkler…


Heftig atmend und schweißnass wurde ich wach. Ich hatte einen Alptraum gehabt und war froh, wach zu sein. Immer öfter verfolgten sie mich in letzter Zeit, immer öfter sah ich Menschen, die mir wichtig waren, von einer Klippe springen…

Noch einmal sah ich alles wie einen Flashback vor mir, alle Bilder. Ich sprang auf, ohne es zu bemerken, zitternd, orientierungslos…Ich taste nach etwas, um mich daran festzuhalten, hatte kein Gleichgewicht. Ich fand die Wand, hielt mich an ihr fest und glaubte zu spüren wie sie immer weiter abrutschte, einfach verschwand. Plötzlich hielt mich etwas fest und in Panik riss ich mich los und schlug um mich. Doch es war immer noch da, wollte mich nicht loslassen. Immer mehr schlug ich um mich, mit immer mehr Panik. Plötzlich wurde der Druck stärker und ich konnte nicht mehr dagegen ankämpfen. Nach Atem ringend lag ich auf dem Boden, hörte Stimmen rufen, wusste aber nicht welche. Verzweifelt versuchte ich immer wieder zu entkommen, aber ich schaffte es nicht, ich wurde am Boden gehalten.

Shadow?“ hörte ich eine Stimme rufen, doch sie klang weit weg, unerreichbar. Ich wollte zurückrufen, aber es ging nicht, ich hatte keine Macht mehr über mich. „Shadow?!“ hörte ich noch mal, versuchte mich zu melden, wollte zu der Stimme, aber konnte nicht, ich wurde festgehalten. Wieder sprach die Stimme, doch sie wurde leiser, ich wollte nicht, dass sie wegging, aber ich konnte es nicht verhindern. Ich leistete keinen Widerstand mehr, hatte keine Kraft mehr, musste alle diese Bilder ansehen, jeden Moment wieder erleben, der mir weh getan hatte…

Shadow? Ich bin’s Caine…Hörst du mich?“ hörte ich wieder, doch diesmal erkannte ich die Stimme. Ich wollte ihm antworten, aber es ging nicht. Plötzlich waren alle Bilder weg, einfach verschwunden. Ich öffnete die Augen. Es war dämmerig und ich erkannte nur Schatten. „Kleine?“ hörte ich Caines Stimme. „Ja?“ antwortete ich.

Caine drehte sich um, zu den anderen, die um uns standen: „Ihr könnt gehen, sie ist wieder okay!“ Fünf Schatten gingen, doch einer blieb zurück.

Meinst du, ich war Schuld?“ fragte er „Sie hat meinen Namen geschrien…“

Ich weiß es nicht, geh jetzt bitte, lass mich mir ihr alleine!“
Erst machte er keine Anstalten zu gehen, doch schließlich drehte er sich um auch und dann ging auch er.

Was war los, kleine?“ fragte Caine, der mich immer noch im Arm hielt. „Ich hatte wieder mal einen Alptraum, doch das war nicht das schlimme…Als ich wach wurde, hatte ich eine Art Flashback…Ich sah so viele Sachen, die früher passiert sind. Sachen, die lange her sind, Sachen die ich nie überwunden hab.“ „Was hast du gesehen?“ fragte Caine und sah mir in die Augen. Ich sah weg und sagte: „Zum Beispiel wenn ich Streit mit guten Freunden habe, wieder irgendetwas Schlechtes gemacht habe oder wenn ich sie alle wieder Schlecht beeinflusse oder Schuld bin, wenn sie was tun…“

Caine wollte gerade etwas erwidern, da ging die Tür auf. Jemand kam herein, blieb aber überrascht im Türrahmen stehen. „Wer ist da?“ hörte ich die Person fragen. „Caine!“ „Hau ab! Du hast hier nichts zu suchen!“ hörte ich die Person schreien. Caine sah mich erschrocken an, stand auf, flüsterte: „Ich komm wieder!“ und ging. Die Person in der Tür kam jetzt rein und stellte sich vor mich hin. „Cyrill?“ fragte ich leise „Nein…“ war die Antwort. „Triple?“ versuchte ich noch mal zu erraten. „Ganz genau. Wie ich sehe, hat Caine dir was zu essen und neue Anziehsachen vorbei gebracht. Willst du dich nicht umziehen?“ „Lass mich!“ sagte ich, wandte mich von ihm ab und legte mich hin. „Willst du mich verarschen? Warum gibst du mir Widerworte?!“ Ich antwortete nicht, ich wollte ihn nicht wieder provozieren. „Wusstest du, dass du Cyrill schon immer egal warst? Er hat es mir erzählt. Ist nicht mal lange her. Er sagte, er freue sich, dich endlich mal richtig fertig zu machen. Er meinte, er hätte dich immer nur angelogen, du wärst ihm nichts wert.“
War das die Wahrheit? „Das stimmt nicht…“ sagte ich matt. „Ach komm, du weißt das doch selber. Mach dir doch nichts vor.“ Ich setzte mich auf. Er hatte Recht, verdammt Recht. „Siehst du? Du verstehst es doch im Grunde. Wer will schon mit so was wie dir zu tun haben?“ Langsam stand ich auf. Ich wollte abhauen, jetzt sofort. „Cyrill kann es dir ja noch mal selber sagen…Er hasst dich!“ Ich sprang vollends auf, wollte zur Tür rennen, doch Triple war schneller und hielt mich fest. „Wohin so eilig?“ fragte er und schmiss mich voller Kraft an die Wand. Ein heftiger Schmerz durchzuckte meinen Arm. „Lass mich in Ruhe!“ schrie ich laut. Ich packte Triple, der grade zuschlagen wollte und schleuderte ihn ebenfalls an die Wand. An dem dumpfen Geräusch und der Flüssigkeit, die austrat, erkannte ich, dass es sein Kopf gewesen sein musste, der gegen die Wand geknallt war. Schnell rannte ich zur Tür, zog sie auf und schlich mich raus.

Total verwirrt und ohne nachzudenken, rannte ich los. Ich hörte den Knall der Tür und erschrak.

Ich lief weiter, stolpernd, orientierungslos. Jeder Schritt war schwer und kostete mich unendliche Mühe. Nach Atem ringend, musste ich stehen bleiben. Ich lehnte mich gegen die Wand und wollte nicht mehr. Es hatte eh keinen Sinn, er hatte doch Recht. So verdammt Recht! Verzweifelt wischte ich Tränen aus meinem Gesicht und schlug gegen die Wand. Warum hatte ich ihm nur je mein Vertrauen geschenkt?!
Ich hielt die Tränen nun nicht mehr zurück und wünschte mir eine Klinge. Laut schluchzend stand ich da und weinte, weinte alles aus mir heraus. Plötzlich hörte ich Stimmen. „Hey, warte doch bis wir im Zimmer sind!“ hörte ich eine weibliche Stimme, die ein wenig lachend protestierte. „Ich kann aber nicht warten, bis wir im Zimmer sind, Baby…“ antwortete ihr lachend ein Mann. Man konnte aus ihrem Stimmen die Sehnsucht heraushören, die sie beide verband. „Da ist wer!“ sagte die Frau ein wenig nervös und der blieb stehen. „Egal, komm, gehen wir zu mir!“ sagte der Mann und zog die Frau weiter, an mir vorbei. Ich sah ihnen nach, wischte mir erneut die Tränen weg und lief weiter.

Immer wieder musste ich mich an der Wand abstützen und mich zum weiterlaufen zwingen. Ich wusste nicht, in welche Richtung ich lief, aber ich wusste, das ich weiterlaufen musste. Auf einmal konnte ich Helligkeit sehen und lief schneller, wollte hier raus. Und dann war ich draußen. Es war schon dunkel, sicher schon nachts und doch heller als drinnen. Verwirrt von der plötzlichen Freiheit blieb ich erstmal einen Moment lang stehen. Mit neuer Hoffnung lief ich weiter, immer gerade aus. Ich lief aus einem großen Tor hinaus und stand plötzlich auf der Straße. Ohne zu wissen wohin, lief ich einfach in irgendeine Richtung, hauptsache weg von hier, von diesem Ort. Es war verdammt kalt hier draußen und ich hatte nur eine zerrissene Jeans und ein kurzes Shirt an. Ich hatte keine Lust mehr, weiterzulaufen und sehnte mich danach, einfach schlafen zu können. Mit einmal wurde mir übel und ich musste mich übergeben. Ich lief weiter, wollte so weit wie möglich von Cyrill und Triple weg. Ich zwang mich, obwohl ich wusste, dass ich keine Kraft hatte und bald zusammenbrechen würde. Dann fing es an zu regnen. Ich hatte schon fast vergessen, wie sich regen anfühlte. Ich blieb stehen, sah nach oben und ließ den Regen auf meine Haut prallen. Nach kurzer Zeit war ich total durchnässt. Ich ging weiter, ohne Kraft und schon fast ohne den Willen, überhaupt zu laufen. Ich fiel auf die Knie und schrie, schrie all den Hass, die Trauer und die Verzweiflung aus mir heraus in die Welt, die total scheiße war. Und dann war es vorbei, ich hatte keine Kraft mehr und sackte zusammen, mitten auf der Straße…


„Meinst du, sie ist tot?“ hörte ich eine Stimme fragen, die weit weg schien. „Weiß ich nicht, komm wir gucken mal…“ hörte ich jemand anderes antworten. Es schienen ein Mann und eine Frau zu sein. Plötzlich wurde ich berührt, aber ich erschrak nicht. Meine Augenlider wurden hochgezogen und ich zuckte. „Nein, sie lebt noch.“ Antwortete der Mann. Ich öffnete meine Augen. Es war immer noch dunkel und es hatte aufgehört zu regnen. „Da, sie wird wach!“ rief der Mann der Frau zu, die einige Meter entfernt, am Auto, stand. „Verstehst du mich?“ fragte mich der Mann. Ich nickte. Die Frau kam nun auch zu uns. „Meinst du, wir sollen sie mitnehmen?“ Sie sah mich prüfend an und fügte hinzu: „Und ins Krankenhaus bringen?“ Ich rappelte mich auf und sagte: „Nein, nein, nicht nötig!“ Der Mann sah mich an. „Warum lagst du auf der Straße?“ fragte mich der Mann und duzte mich. Ich sah nicht weg als ich antwortete: „Ich warte auf jemanden, wahrscheinlich bin ich dabei eingeschlafen. Ich bin so müde.“ Dabei grinste ich ein bisschen, um diese Lüge ein wenig glaubhafter zu machen. „Sie warten mitten auf einer Landstraße?“ fragte die Frau und sah mich sehr skeptisch an. „Lass sie doch, Lainey.“ Sagte der Mann und grinste mich an. „Ihr Frauen seid doch alle gleich.“ Ich wollte aufstehen, aber mir war schwindelig und ich fiel direkt wieder in Richtung Boden. „Hoppla!“ sagte der Mann und lachte wieder. „Sie scheinen wohl was getrunken zu haben!“ Die Frau sah mich nur mit einem missbilligenden Grinsen an. Ich machte noch einen Versuch aufzustehen, aber langsam. So klappte es und ich stand. „Sie können wieder fahren, es ist alles okay!“ Die Frau ging wieder zum Auto und stieg ein. Der Mann jedoch sah mich an. „Können wir dich ein Stück mitnehmen?“ Ich vertraute ihm aber nicht. „Nein, danke. Ich warte hier, mein Freund kommt jede Sekunde vorbei“ Ich lächelte ein wenig und wusste, wie sehr gekünstelt es aussehen musste. Der Mann stand auf, grinste mich noch mal und an und stieg dann zu der Frau ins Auto.



Ich drehte mich um, und ging langsam hin und her, um so auszusehen, als würde ich ungeduldig warten.

Nach einer Zeit hörte ich einen Motor heulen und wusste, sie waren weg. Ich schaute mich nochmal zu Sicherheit um und ging dann weiter.
Lange lief ich geradeaus, mit dem Ziel etwas zu finden, wo ich endlich schlafen konnte.

Ich dachte schon, ich müsste unter freiem Himmel schlafen, da sah ich etwas. Es sah aus wie eine Bushaltestelle, doch nirgends war eine Haltestelle zu sehen. Sie hatte 3 Wände und

innen stand eine Bank, wo drauf ich schlafen konnte.

Ich setzte mich erstmal hin und dachte über meine Lage nach. Zum Glück hatte ich dem Mann einreden können das alles okay war, auch wenn er es nicht wirklich geglaubt hatte.

Jetzt erst bemerkte ich wie kalt mir war. Noch immer hatte ich die nassen Sachen an, wo auch schon einige Löcher drin waren.

Ich legte mich auf die Bank um zu schlafen und schnell schlief ich ein, total übermüdet, ohne an die Gefahr zu denken, zu erfrieren.



Wach auf!“ hörte ich eine Stimme sagen, wie in einem Traum. Ich realisierte es nicht und rührte mich nicht, schlief einfach weiter. Plötzlich wühlte ich etwas kaltes, erschrak und war hellwach. Als ich die Augen öffnete, sah ich wieder den Mann, nur diesmal alleine. „Na sowas! Ihr Freund hat sie wohl versetzt?“ sagte er, mit einem ironischem Lachen. Ich setzte mich hin und sagte: „Kann man wohl so sagen! Und ihre Frau?“ Er setzte sich neben mich, sah mich an und sagte: „Es ist nicht meine Frau, es ist nur eine Freundin von mir.“ „Aha“ sagte ich nur, um nicht allzu neugierig zu klingen. „Stör dich nicht an ihr, sie ist zu Fremden immer so patzig, aber sobald sie dich richtig kennt, wird sie nett zu dir sein!“ lachte er und ich bekam langsam ein wenig Vertrauen zu ihm. „Darf ich dich denn jetzt irgendwo hin mitnehmen?“ fragte er, nach einer langen Pause. Vor lauter Denken hatte ich schon wieder das Reden vergessen. „Nein, danke, ich brauche nur ein Stück weiterlaufen, dann bin ich schon zu Hause. Ich scheine nur wohl wieder eingeschlafen zu sein...“ sagte ich und wusste, diesmal würde er mir nicht glauben. „Dann sind sie wohl die neue Mieterin des Tannen-Hauses?“ fragte der Mann, voller Interesse. „Sicher!“ antwortete ich, stand auf und sagte: „Würden sie mir vielleicht sagen, wie viel Uhr es ist?“ „Klar doch. Es ist viertel vor vier.“ Bevor der Mann etwas sagen konnte, drehte ich mich um und ging. Ich versuchte es mit einem selbstsicherem Gang und warf meine Haare nach hinten. Allzu leicht war es nicht, denn da es früh morgens war, war es nicht sehr hell und andauernd trat ich in Matsch. Doch plötzlich lief der Mann wieder neben mir. „Glaubst du, ich kaufe dir deine Lügen ab?“ lachte er mich an. „Hier gibt’s gar kein 'Tannen-Haus' und ganz sicher wirst du nicht auf deinen Freund gewartet haben, denn so wie du aussiehst...“ Damit sah er mich von oben bis unten an. Er hatte Recht, denn ich trug immer noch die nassen, kaputten Sachen.

Ich sah ihn an und wollte gerade etwas erwidern, als es mir plötzlich schwarz vor den Augen wurde. Schnell suchte ich irgendeinen Halt und fühlte plötzlich, wie ich nicht auf den Boden knallte, sondern aufgefangen wurde...


Als ich meine Augen öffnete, sah ich nur helles Licht, alles weiß.




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