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Plötzlich ging die Tür auf und jemand kam rein. Geblendet, durch das Licht, das von draußen eindrang, schloss ich die Augen. Als ich spürte, wie man mich berührte, riss ich die Augen sofort auf und sah in ein kalt blickendes Gesicht. Man spürte den Hass und die Kälte in seinem Blick und bekam eine unbeschreibliche Gänsehaut wenn man ihm in seine Augen blickte. Ich brach den Blickkontakt ab und fühlte, wie er mich hochzog. Ich wehrte mich nicht, aber ich stand auch nicht auf. Er sah mich noch bedrohlicher an und ich bekam Angst vor ihm, ohne das er mir etwas getan hatte. Ich stand auf und ging mit ihm nach draußen. Es war noch heller als in dem Raum und abermals geblendet schloss ich die Augen und lief blind dem Druck seiner Hand um meinen Arm nach. Plötzlich blieb er stehen und führte mich in einen verdunkelten Raum, wo ich endlich wieder die Augen öffnen konnte. Ich wurde an einen Tisch geführt, wo mir mit einem sachten drücken klar gemacht wurde, das ich mich setzen sollte. Ich setzte mich und sah, wie die Tür aufging und 2 Männer rein kamen. Der eine setzte sich mir gegenüber an den Tisch, der Mann, der mich geholt hatte und der andere der den Raum betrat, stellten sich hinter ihn. „Hallo Shadow…Du weißt doch sicher warum du hier bist oder? Caine hat es dir doch sicher erzählt, nehme ich an.“ Ich senkte den Kopf, beschloss nichts zu sagen und sah auf den Boden unter mir. „Na? Jetzt weißt du wohl nichts?“ spottete er über mich und ich reagierte nicht. So leicht ließ ich mich nicht provozieren. Er stand auf, ging eine weile herum und fragte dann: „Du weißt warum du hier bist. 3 Tage ruhe, dann wirst du anfangen zu Arbeiten.“ Ich schüttelte nur den Kopf und sagte: „Vergessen sie es gleich wieder, ich mach gar nichts.“ Er sah die beiden Männer mit einem mitleidigen Blick an und sagte: „Überzeugt sie, wenn nötig holt euch Cyrill.“ Mit einem letzten Blick sah er mich an und ging dann aus der Tür raus. Ich senkte den Kopf wieder ganz, so das meine Haare um mein Gesicht fielen und mein Gesicht ganz verdeckten, aber ich noch etwas sehen konnte. Der eine Mann, der mich geholt hatte, sagte zum anderen gewandt: „Hol Cyrill.“ Er setzte sich auf den Stuhl und beobachtete mich. Ich sah es aus dem Augenwinkel und konzentrierte mich dabei auf einen Punkt, ohne es zu merken und dachte nach. Plötzlich ging die Tür auf und ich erschrak total. Der eine Mann kam herein, mit einem anderen in Begleitung. Er nickte zu dem einem Mann hin. „Triple:“ Dieser nickte zurück und der Mann namens Cyrill stellte sich weiter in den Hintergrund und fragte: „Das ist die neue? Shadow oder?“ „Ja genau. Ich denke, du wirst es schaffen sie zu überzeugen, dass es besser wär, sich nicht zu widersetzen.“ Antwortete Triple und sah in meine Richtung. Cyrill ging aus der Ecke heraus und kam in meine Richtung. Ich fühlte, wie er mich vom Stuhl zog, mich an die Wand zerrte und mich dagegen drückte. „Guck mich an!“ sagte er, doch ich hörte nicht. Ich wusste eins, ich wollte mich wehren, mich ja nicht fügen. „Guck mich an!“ wiederholte er, jedoch eine Spur aggressiver. Als ich immer noch nicht reagierte, schlug er mir mit seiner geballten Faust ins Gesicht. Ich spürte Blut aus meinem Mund rinnen und merkte sofort, dass es ein gekonnter Schlag war und schon oft angewendet. Es beeindruckte mich aber nicht. Ihn machte es noch aggressiver und er schlug noch mal zu. Diesmal dreimal hintereinander. Ich spürte, wie mein Gesicht brannte und Blut über mein Gesicht lief. Ich wollte nicht noch mehr Schläge und hob den Kopf an und sah ihm genau in die Augen. Diese Augen kamen mir so bekannt vor...In dem Moment sah ich erst Erstaunen und dann Erkenntnis in diesen Augen. „O..Cyrill!“ schrie ich aus und in dem Moment kam mir alles wieder in den Sinn, wie der ganze Streit angefangen hatte und konnte es nicht verdrängen…

Es hat alles mit der Party angefangen, die ich an meinem Geburtstag gegeben hatte. Er war auch da gewesen, alle verstanden sich gut, außer er und eine sehr gute Freundin. Ich weiß nicht warum, doch sie hatten heftigen Streit und weil er sich nicht beherrschen konnte, schlug er sie fast Krankenhausreif. Ich hatte ihn total angeschrien und ihn nicht einmal zu Wort kommen lassen. Beide total sauer, er und ich, fuhr er nach Hause und ich erzählte es vor lauter Wut seiner Freundin, vor der er es eigentlich geheim halten wollte. Dadurch machte sie Schluss und er wollte nichts mehr mit mir zu tun haben…Das war vor drei Wochen gewesen und jetzt sahen wir uns hier wieder. So plötzlich, so unerwartet…

Er wandte sich ab und sagte zu ihnen: „Bringt sie wieder zurück, ich werde mich schon noch mal um sie kümmern…“ und mit einem letzen Blick in meine Richtung ging er. Der eine Mann stand auf und brachte mich durch den hellen Flur, den ich wieder geblendet betrat, zurück in mein Zimmer. Dort angekommen, schmiss er mich in die Ecke und schloss die Tür wieder. Ich rappelte mich auf und setzte mich hin. Es war zu viel für mich gewesen, so plötzlich und überraschend. Vor allem war er so kalt zu mir gewesen, abweisend und desinteressiert, wie ich es noch nie erlebt hatte. Es tat mir weh…
Schmerz … Ich wusste, was ich jetzt brauchte. Die Glasscherben! Schnell kroch ich in die Ecke, wo ich wusste, dass sie da lagen. Flach atmend hob ich eine von ihnen auf und fühlte über sie drüber. Sie war scharf und spitz. Sanft ließ ich sie über meinen Arm gleiten und fühlte wie meine Haut langsam warm wurde und das Blut langsam unter der Haut sich sammelte, um durch die offenen Stellen auszutreten, die die Klinge auf meiner Haut hinterließ. Erst nach mehreren Schnitten hatte ich mich abgeregt und fühlte erst dann das Blut meinen Arm hinunterfließen. Aber es reichte mir noch nicht. Ich machte weiter, weiter bis ich den dumpfen Schmerz im Arm spürte. Dann hörte ich erst auf. Müde stand ich auf und ging in die Ecke um zu schlafen. Kaum das ich mich hinlegte, schlief ich ein, das Blut immer noch den Arm runter laufend und total erschöpft.

Ich lag in einem fiebrigen Schlaf, der sich irgendwo zwischen Wachzustand und Dämmerzustand befand. Ein Alptraum nach dem anderen verfolgte mich. Im Halbschlaf bemerkte ich, wie die Tür geöffnet wurde und jemand herein kam. Ich versuchte die Augen zu öffnen und schaffte es ein stückweit. Ich konnte einen Umriss erkennen, doch nicht genau ausmachen wer es war. Erst als ich die Stimme hörte, wusste ich wer es war.

„Shadow?“ hörte ich und wusste, es konnte nur Cyrill sein. „Jetzt bist du hier gelandet. Ich dachte nicht, dass wir uns je wiedersehen würden. Und dann jetzt das hier…“ Er sah mich an und ich hob leicht den Kopf an und versuchte ihm zuzulächeln. „woher kommt das Blut?!“ fragte er und ging in die Hocke. Dann sah er meinen Unterarm, voller Blut und nicht aufhörend zu bluten. Sein Blick wurde wieder kalt, wie in dem Raum.
„Zeig mir deinen Arm!“ sagte er. Für eine Viertelsekunde überlegte ich. Doch dann streckte ich ihm den Arm hin. Ich spürte wie er über den Arm fühlte, wie er nach Narben suchte, die er noch nicht kannte. Es waren genug… Vor nur zweieinhalb Wochen hatte er den Kontakt abgebrochen und trotzdem war es zu viel für mich gewesen. Er bedeutete mir unheimlich viel und da kam es so über mich…Ich hatte in diesen zweieinhalb Wochen wieder mit dem Ritzen angefangen, schlimmer als vorher, und nun wusste er es…Hätte ich dieses eine Mal nicht wieder geritzt, wäre es ihm jetzt wahrscheinlich nichtmals aufgefallen…
Zu Spät! Er sah mich und schlug mich. „Hör auf mit dem Scheiß!“ sagte er und ich wich seinem Blick aus. Dann stand er wieder auf, sagte: „Wenn du es noch mal machst…“ und wollte zur Tür gehen doch ich sagte: „Du hast mir das früher schon so oft gesagt…Trotzdem hab ich weiter gemacht…Was soll jetzt anders sein?“ Er lächelte fies und sagte: „Du kennst Cyrill nicht!“
Ich drehte mich um und versuchte nachzudenken. Jetzt wurde mir klar, was die letzte Bemerkung heißen sollte: Er war härter geworden und er würde es mir austreiben…

Ich versuchte, wieder einzuschlafen. Doch ich konnte nicht mehr Schlafen. Mir ging dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf. Ich bekam ein wenig Angst vor ihm, berechtigt? War er jetz immer so? War er wirklich so brutal geworden? Schließlich schlief ich todmüde doch ein...

Ich weiß nciht was für eine Tageszeit es war, als ich wieder wach wurde. Nirgens war ein Fenster, alles war stockdunkel. Ich setzte mich auf. Erst jetzt bemerkte ich wie mir alle Knochen und Muskeln weh taten. Der Boden, auf dem ich jedesmal geschlafen hatte, war nicht grade sehr weich gewesen. In Gedanken versunken saß ich da, lange zeit, ohne mich zu bewegen. So erschrak ich auch, als die Tür plötzlich auf ging.Ich sah auf. "Cyrill?" fragte ich in die Dunkelheit hinein. "Nein, nicht ganz!" antwortete eine kalte Stimme, die auf keinen Fall die von Cyrill sein konnte. Ich hörte Schritte auf mich zukommen und wich ein Stück ab. "Ich bin nicht Cyrill, obwohlich mindestens genauso stark bin und genausogut zuschlagen kann." Er kam noch zwei Schritte nähe, doch ich konnte nicht mehr ausweichen, ich saß an der Wand. "Hat Cyrill dich überzeugt?" fragte er mit seiner kalten, durchdringenden Stimme. "Nein." antowrtete ich ihm, mit einer ziemlich, aber nicht ganz festen Stimme. "Niemals werde ich die Drecksarbeit für irgendwelche Leute übernehmen. Lasst mich in Ruhe ihr scheiß Fixer und Möchtegernkiller! sagte ich verachtend, so gut ich konnte. "Hör ich da ríchtig?" fragte er drohend und die plötzlich aufflammende Angst vor diesem Mann trieb mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper.
"Komm her!" forderte er mich auf, mit viel Wut in der Stimme. Ich hatte Angt, konnte mich nicht bewegen, war erstarrt. "Komm her jetz!" sagte er aggressiv. Ich wagte es nicht länger, mich zu wiedersetzen und stand auf. Ich brauchte nur 3 Schritte zu gehen, dann stand ich vor ihm. "Du wirst machen was wir woilen, oder du wirst hier so lange bleiben, bis tu es freiwillig tust. Keiner kann dir helfen...Sogar dein Schutzengel Caine nicht.Er weiß, was für Schmerzen es bedeuten würde..." sagte er, während er langsam irgendeine Bewegung machte und mir plötzlich etwas eiskaltes, metallenes an den Hals hielt. Ich zuckte zusammen und der Mann lachte fies. Mit der Hand tastete ich danach und fühlte einen Dolch. Leicht fühlte ich über die Klinge. Sie war scharf. Meine Pupillen weiteten sich und ich bekam Angst. "Jaaaa!" sagte er, "Eine falsche Bemerkung und du wirst leiden oder sogar sterben!" Mit dem Tod hatte ich aber keine Probleme, genausowenig wie mit Schmerzen...

Er drückte fester zu und ich spürte das Blut laufen. Es floss meinen Hals herunter, über die Schultern, immer weiter, langsam fließend und warm. Mein Atem wurde schneller und mein Puls stieg schnell. "Tut weh?" fragte er mit einem gemeinen Unterton in der Stimme. Was sollte ich sagen? Gab es überhaupt eine richtige Antwort?
Ich nickte. "Ja, es tut weh..." sagte ich leise. Er lachte kurz auf, verminderte den Druck, um danach nur fester zuzudrücken.
"Hast du es dir überlegt? Machst du jetzt ohne Wiederstand das was wir wollen?" fragte er mich. "Lass mich los!" sagte ich mit leicher Panik in der Stimme. Das Blut floss immer schneller, ich wollte nicht sterben. "Ich gebe dir Zeit zum Überlegen. Morgen komme ich wieder. Und dann sagst du es mir. Qual oder sich fügen..." Er zog das Messer von meinen Hals und ging weg. Ich sackte zusammen, müde und erschöpft. Er öffnete die Tür und ging. Ich blieb auf dem Boden liegen,ohne mich zu bewegen. Ich hatte keine Kraft und nur den einen Willen: Schlafen...
Plötzlich ging die Tür auf und jemand kam rein. Ich wollte den Kopf heben, gucken wer es war, doch es ging nicht. "Shadow?" fragte jemand. Als ich keine Antwort gab hörte ich Schritte in meine Richtung. "Shadow?" fragte die Stimme leise. Jetzt erst erkannte ich sie. Es war Cyrill. Ich versuchte nochmal den Kopf zu heben, doch es war zu anstregend. "Verarsch mich nicht!" sagte er und sah von oben auf mich herab. Ich verarschte ihn aber nicht! Er bückte sich zu mir runter und sagte:"Hör auf so eine Show abzuziehen, er hat dich doch nicht umgebracht." Doch ich hörte es nurnoch wie durch eine Wand, als wäre er weit weg. Dann sackte ich weg und fiel immer tiefer, ins dunkle, kalte...

Als ich wach wurde, schreckte ich auf und suchte Cyrill, doch er war schon weg. Wie lang war ich bewusstlos gewesen? Der dumpfe Schmerz in meinem Nacken hatte nachgelassen und ich tastete danach. Ich hatte einen Verband um meinem Hals, genau auf der Wunde. Ich suchte den Verschluss, machte ihn ab und riss den Verband ab. Dann setzte ich mich auf und dachte unweigerlich wieder nach. Er hatte gesagt, er würde wiederkommen. Doch wann? Wann war "morgen", wie er gesagt hatte? Heute? Oder war es erst kurz danach? Ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl. Ich lehnte mich an die kalte Mauer und spürte wie der Schmerz im Nacken wieder langsam auftauchte. Irgendwie merkte ich wie mein Denken immer unschärfer wurde und schlief langsam wieder ein, an die eiskalte Wand gelehnt.
Doch bevor ich ganz eingeschlafen war, ging die Tür auf. An den vielen Schritten erkannte ich , dass es mehrere Leute sein mussten. Ich sah auf und versuchte jemanden zu erkennen, aber alles was ich sah waren schwache Umrisse. Plötzlich wurde ich geblendet, Ich fühlte wie etwas mich berührte und schrie auf. Sofort bekam ich einen Schlag und war ruhig. Vorsichtig öffnete ich die Augen und konnte sie offen lassen, es war nciht mehr so hell. 3 Männer standen da, mit Taschenlampen. Zwei Männer konnte ich erkennen, Cyrill und der Mann namens Triple. Der Unbekannte stand neben mir und hatte mich geschlagen. Die anderen beiden standen weiter weg. Cyrill hatte eine Lampe in der Hand und leuchtete damit auf den Boden, aber Triple hatte etwas silbernes, leuchtendes in der Hand. Als Cyrill ein Stück weiter weg ging, erkannte ich es: Ein Dolch! Ich musterte Triple genauer und er musste es erkennen, denn er sah zu Cyrill hin und sagte:"Siehst du? Sie erkennt mich!" Cyrill grinste nur und Triple wandte sich wieder mir zu. "Und? Wie steht's? Hast du dich entschieden?" Ich sah Triple in die Augen und sagte so ruhig und mutig ich konnte:"Meine Meinung ist und bleibt die gleiche!" Ich dachte, wenn Cyrill dabei wäre, würde Triple mir nichts tun oder Cyrill würde ihn aufhalten. Triple grinste mit seinem fiesen Grinsen. Es ließ mich nichts gutes ahnen.
"Komm her, Carter." sagte Triple "Ich glaube, wir müssen ihr zeigen wie schmerzhaft ihre Dummheit sein kann." Der Mann neben mir stand auf und ging zu Triple. Beide sahen Cyrill an. Doch Cyrill sah immernoch mich an. Ich bekam Zweifel. Warum sagte er nichts?? In dem Moment nickte er. Triple und Carter kamen auf mich zu. Carter zwang mich zum Aufstehen und ich musste wohl oder übel gehorchen. Dann drückte Carter mich gegen die Wand und klemmte mich so ein, das ich mich nicht mehr wehren konnte und Triple schlug auf mich ein. Immer mehr und mehr und ich dachte er hörte nicht mehr auf. Doch schließlich hörte er auf.
"Und, hast du genug?" fragte er. Ich sah ihn an, sah in sein Gesicht, sah diese fiesen Züge die um seinen Mund spielten. Er nickte Carter zu. "Die braucht noch 'ne Weile!" Dann schlug er weiter auf mich ein, wieder und wieder. Als er aufhörte öffnete ich die AUgen wieder und sah Blut an seinen Händen kleben. Jetzt erst realisierte ich den Schmerz und das Blut, das über mein Gesicht lief. Triple trat einen Schritt zur Seite und ich sah Cyrill. Völlig gleichgültig sah er mich an, als ob er alles vergessen hätte, was gewesen war. War er wirklich so kalt, dass er alles vergessen hatte oder ignorierte und unterdrückte er es? Empfand er wirklich nurnoch blanken Hass für mich, keine Freundschaft mehr? Er hatte Recht, ich hatte ihn zu oft enttäuscht und ihm zu oft weh getan, er sollte mich hassen...




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